materie und ihres atomaren und sub-atomaren aufbaus und verhaltens verwendet. Die blickrichtungen hatten gewechselt, stehen sich nun diametral gegenüber.


Es war eine ganz neue erkenntnis, dass sich spieltheorie durchaus zur simulation von naturprozessen eignet: sei es die biologie der zellen oder
die physik der gene oder die der atomaren und sub-atomaren teilchen. Würfeltisch und roulettekessel verwandelten sich in den köpfen der mathematischen physiker und physikalisch denkenden mathematiker zu instrumenten (=teleskopen/observatorien) zur beschreibung und angenäherten/approximierten simulation von vorgängen in der natur, die sich jeder einzelbeobachtung oder einer beobachtung grundsätzlich entziehen.


Der nahezu mythische name Monte Carlo wird über das dazugehörige casino zum synonym für das glücksspiel. Nirgendwo sonst hat ein ganzes staatswesen allein von der faszination und attraktion des spiels und seinen sozialen und ökonomischen nebenerscheinungen und nebenwirkungen existieren können.


Der physiker Stan Ulam, der sicher nie in Monte Carlo war, entwickelte mit seinem österreichisch-ungarischen freund John von Neumann